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Umzug Potsdam - Langerwisch/Wilhlemshorst

Am 14. Juni 2003 war es endlich soweit, das Ereignis, auf das schon alle Freunde so heiß waren. Sie durften uns beim Umzug helfen. Auch wenn es vielen gelang, ihre Vorfreude gekonnt zu unterdrücken, war mir klar, wie begeistert alle bei der Sache sein werden.

Ein LKW und ein Lieferwagen reichten aus, um unseren gesamten Haushalt von der Schlegelstraße in Potsdam nach Langerwisch zu transportieren. Aus Potsdam, Ernsthof (einem kleinen Dorf in Odernähe), Werder und Wilhelmshorst waren die ca. 15 Helfer angereist.
Durch eine geschickte Verschachtelungs- und Übereinanderstellkunst von Camilo konnten alle Teile mit einer Fahrt an den neuen Bestimmungsort gebracht werden.
Nachdem wir so gegen 07:45 Uhr mit den Ausräumarbeiten in der Schlegelstraße begannen, war alles um 09:03 Uhr in den Transportfahrzeugen verstaut. Das war zwar ca. drei Minuten hinter unserem Plan aber es Bestand ja noch die Chance beim Ausladen die Zeit aufzuholen. Und diese Chance wurde genutzt! Um 10:45 Uhr waren alle Gegenstände in den Etagen des neuen Hauses verteilt. Zur Freude aller und natürlich zur Steigerung des sportlichen Wertes der Aktion, mussten die meisten der Kartons auf den Spitzboden gebracht werden. Diese zusätzliche (vorher nicht angekündigte) Schwierigkeit wurde aber von allen bravourös gemeistert. Zusätzlich wurde die Zielangabe „Spitzboden“ von den meisten der Anwesenden mit einem Lächeln oder „war klar, Spitzboden!“ quittiert.

Das von uns vorgesehene Mittag mit Kartoffelsalat, Wiener, Bouletten und Brötchen wurde aufgrund der Spitzenleistung in der Geschwindigkeit eher zu einem zweiten Frühstück. Bei dem zweiten Frühstück konnten sich schon alle an den Videos der Party des Osterlehrganges in Zehdenick erfreuen.

Es war eine Spitzenleistung von allen! Vielen Dank an alle Helfer vom Verein und aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis.

Bei einer so tollen Unterstützung könnten wir über weitere Umzüge nachdenken, zumal ich persönlich feststellen durfte, das mein eigener Umzug für mich körperlich nicht so anstrengend war (weil ich ja immer am LKW stehen musste und den Bestimmungsort angeben durfte), wie die, wo ich die Kisten tragen muss und die anderen bestimmen dürfen, wo sie hinkommen.

Vielen Dank nochmals an alle, es war (wie immer bei Nippon) eine Spitzenleistung!

Katja, Philip und Martin aus Langerwisch